Kundalini Yoga

„Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne”

Hermann Hesse

1. Asana – die Körperübungen

Es gibt im Kundalini Yoga ungefähr 50 Basishaltungen, von denen tausende Haltungen und Bewegungen abgeleitet werden. Extreme Dehnübungen sowie Kopfstand kommen im Kundalini Yoga nicht vor. Es geht vor allem um eine natürliche und lebendige Dynamik des Körpers und um ein waches Körperbewusstsein.

 

Pranayama – die Atemführung

2. Pranayama – die Atemführung

Wie wir atmen, hat auf einer sehr fundamentalen Ebene mit unserer Lebenskraft und unserem Lebensgefühl zu tun. 

Die zwei wichtigsten Atemformen im Kundalini Yoga sind langer tiefer Atem und Feueratem.  Langer tiefer Atem wirkt sehr entspannend und gibt ein Gefühl von innerem Frieden. Feueratem wirkt reinigend im Körper und gibt sehr viel Energie.

3. Dhyan – die Meditation

Meditation ist ein integraler Bestandteil des Kundalini Yoga aus der Einsicht heraus, dass wir uns und unseren Körper nie entspannen können, wenn unser Geist mit seinem immerwährenden inneren »Programm« aus Sorgen, Plänen und Assoziationen normal weitermacht.  Deshalb entspannen wir den Geist, indem wir ihn auf bestimmte Punkte oder Wörter konzentrieren, die zudem eine hilfreiche energetische Wirkung haben.


 

Dhyan – Mediatation

Solltest Du Dich in ärztlicher Behandlung befinden oder an schweren Knie- oder Rückenproblemen leiden, frage bitte vorher einen Arzt, ob das Praktizieren von Yoga für Dich geeignet ist.

„Starte mit der Liebe zu dir selbst, und dann lass die Menschen sich an deinem Strahlen und deinem Glanz erwärmen.“

Yogi Bhajan

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